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with or without.
be or not to be.
hard and soft.
claim and disclaim.
don't be ashame(d)
if you aim in this ga(i)m(e).

- Poetry is not only rhyming

NAII history:
Not Applicable In (the) Internet
Nicht anwendbar im Internet
05/09 to NOW
Not Amusing In Intelligence
11/05 to 05/09

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Jun
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Call for Interactions - eVideo 2.0 ruft zur Interaktion auf!

Für die am 11. Oktober startende eVideo Online-Konferenz 2010 (eok10) suchen wir vorab kreative BerlinerInnen, die sich mit guten Ideen im Hinblick auf webbasierte Interaktion live und online präsentieren möchten.

Wir nennen es den “Call for Interactions” und rufen vor allem Berliner Künstler, Designer, Web- und Medienmenschen auf, Ihre Ideen bis einschließlich 30.06.2010 einzuschicken.

Lesen Sie mehr über die Anmeldung, Einreichung von Ideenskizzen uvm. unter http://evideo.htw-berlin.de/weblog/projekt-evideo/eok10-call-for-interactions/.

Lesen Sie auch was unsere eVideo-Schirmherrin Anja C. Wagner über den Call zu sagen hat und wie sich die eok10 vorstellt.

Offizieller Twitter-Hashtag für die Veranstaltung ist #eok10.

Wir freuen uns über Sie und Ihre Ideen!

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May
30th
Sun
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Sonnenlicht reinigt Abwasser am DLR @helmholtz_de

Solarforscher des Instituts für Technische Thermodynamik am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben in Zusammenarbeit mit der Industrie eine solare Wasserreinigungsanlage entworfen, die nun unter dem Namen RayWOx auf den Markt kommt. Die Demonstrationsanlage am DLR-Standort Lampoldshausen reinigt ab sofort das Kühlwasser aus den Triebwerksprüfständen, das mit Raketentreibstoffen und Verbrennungsprodukten kontaminiert ist.

Kernstück der Anlage sind aneinandergereihte transparente Glasröhren, die den so genannten Solarreceiver bilden. Die Abwässer werden mit Wasserstoffperoxid angereichert und durch den Solarreceiver gepumpt, Eisenionen beschleunigen dabei als Photokatalysatoren die Abbaureaktionen durch das Sonnenlicht. In knapp zwei Stunden reinigt die Anlage in Lampoldshausen rund 4.500 Liter Industrie-Abwasser von allen oxidierbaren Verunreinigungen. Die Anlage ist 49 Meter lang und knapp fünf Meter breit, durch das modulare Konzept kann sie aber in beliebigen Maßen aufgebaut werden.

Die solare Wasserreinigungsanlage kann auch zur Vorbehandlung von Sonderabwässern, Reinigung von Sickerwasser aus Mülldeponien und zur Wasser-Entkeimung genutzt werden. Pharmazeutische Wirkstoffe wie Antibiotika, Hormone und Schadstoffe in Laugen werden zuverlässig entfernt. Für das Kooperationsprojekt haben die DLR-Wissenschaftler und ihre Industriepartner den nationalen Energy Globe Award erhalten.

Alexander Kluge

http://www.helmholtz.de/dlr-solare-wasserreinigung

—-

Dieser Artikel entstand in dem Kurs “Erfolgreich texten - Botschaften vermitteln, Ziele erreichen” an der HTW Berlin, kuratiert von Frau Antonia Rötger. Die Aufgabe bestand darin, eine vorhandene Pressemeldung neu zu verfassen. Die Erstveröffentlichung fand in der Print-und Online-Ausgabe größte Forschungsorganisation Deutschlands.

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May
17th
Mon
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Ballack Badge - Tribut für eine WM 2010 ohne Michael Ballack!

Für all diejenigen, die es noch nicht mitbekommen haben: Michael Ballack fehlt bei der WM 2010 durch ein Foul im Finale des englischen FA-Cup zwischen Chelsea und Portsmouth.

Weil es für mich und auch viele andere ein Schock ist, habe ich ein kleines Badge kreiert, das diesem Moment und Ballack selbst Tribut zollen soll. Ich stelle es als PNG-Datei bereit, damit die Transparenz gewahrt wird und es auch zusammen mit anderen Grafiken genutzt werden kann. Auf Anfrage kann ich auch die PSD-Datei verfügbar machen.

Wenn ihr euch noch nicht vorstellen könnt, wo man das am besten einsetzt, dann sieht man bei Faceook wohl einen guten Einsatz. Ansonten bieten das folgende Dummy-Bild einen gewissen Vorgeschmack.

Die Nutzungsrechte für’s Badge gelten nur für nicht kommerzielle Zwecke - (CC: by-nc-sa).

- Auf eine heitere WM 2010 in Südafrika. Mögen unsere Mannen alles geben!

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May
16th
Sun
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Filmkritik: Up in the air - wo bin ich zu Hause?

George (Timothy) Clooney spielt einen professionellen “Feuerer” namens Ryan Bingham. Genau, er bekommt Geld dafür, dass er Menschen von ihrem Arbeitsplatz verweist. Trotz der Brisanz, die ein Gespräch mit ihm hat, spricht er scheinbar emphatisch auf die Menschen ein. Mit charmant-seriöser Attitüde wird den Ex-Angestellten ihr Leben nach dem jetzigen bei dieser Firma versüßt.

Dabei nutzt er Standardphrasen, die auch Verkäufer bei ihrer Ausbildung gelehrt bekommen. Scheinbar ist viel Masche dahinter und wenig Herzblut. Ihm - also dem guten Ryan - scheint das in seiner Rolle egal zu sein. Er sammelt fleißig seine Flugmeilen von Kunde zu Kunde, lebt das Leben des ewig Rastlosen und Jet-Lag-iisten. Ziel seiner Reise ist die Zehn-Millionen-Marke an Flugmeilen. Denn dies bedeutet eine tolle neue Plastikkarte und ein Gespräch mit dem Captain der Airline.

Auf dem Weg dorthin merkt man aber seine Selbstbezogenheit und Ignoranz gegenüber anderen - auch seiner Familie gegenüber. Erst als es zur Hochzeit seiner Schwester kommt und er auch eine Frau mitbringt, die er halbwegs seine Freundin nennt, merkt man ein Nerven- bzw. Gefühlskostüm in ihm. Dass seine neue und sehr eifrige Mitarbeiterin und frisch gebackene Harvard-Absolventin Natalie (Anna Kendrick), die er einarbeiten soll und alles auf den Kopf stellen will, ihm nun ins Gewissen redet, ob er nicht doch etwas Ernsthaftes gefunden hätte, zeigt, wie wenig er Verantwortung haben will. Er genießt seine Freiheit!Ein witziger und zugleich trauriger Moment ist dann wohl der Dialog zwischen ihm und Natalie, den man auch im sehr guten deutschen Trailer sieht:

Sie: Was für eine Art Beziehung ist das denn?
Er: Kennen Sie den Moment, wenn Sie einem Menschen in die Augen schauen und spüren, dass er Ihnen direkt in die Seele blickt, und die ganze Welt wird still?
Sie: Ja!
Er: Gut! Ich nicht.

Nachdem sich das Ergebnis eines Feuer-Gesprächs mit ihm - und ihr als Zuhörerin - später als fatal herausstellt, schmeißt sie ihren Job. Als sie, die an die absolute Liebe glaubte und dann doch von ihrem Freund verlassen wurde, schließlich von der Bildfläche verschwunden ist, bricht dann auch nach und nach die Liaison mit Ryans “Freundin” zusammen. Er besucht sie überraschend zu Hause und findet Vater und Kind vor. Sie hatte ihm ‘was vorgespielt und predigte nun, dass er ja gewusst haben müsse, dass es nichts Ernstes sei.

Zwischenzeitlich sah er sich in seiner heilen Flugmeilenwelt gefährdet, nämlich dann als das Fliegen von seiner Firma als zu kostspielig erachtet wurde und man künftig per Video aus der Ferne feuern würde. Da dieser Wandel mit dem Kommen von besagter Natalie eingeführt wurde und nach ihrem Austritt aus der Firma wieder abgeschafft wurde, war am Ende wieder alles beim Alten.

Am Ende sagte die Stimme aus dem Off (Ryans Erzählerstimme) sinngemäß, dass er schön in der Luft segelt während die anderen auf der Erde sich im Bett umdrehen. Ryan, der dauer-beschäftigte und nimmer-satte Geschäftsmann. Fazit

Wie das Leben an einem vorbeisegelt, wenn man nur in Arbeit steckt und wie man sich dabei überhaupt nicht einsam fühlt, zeigt der Film sehr nah dran an der Realität. Ich für meinen Teil konnte mich mit dem Charakter auch charakterlich gut arrangieren. Nicht zuletzt waren es auch diese Züge, die die letzte Beziehung meinerseits wohl nicht am Leben halten konnten.Trotz aller Automatismen, die man als Verkäufer - ja sein Job ist damit vergleichbar - gezeigt bekommt, gibt es einen Moment, wo Ryan wirklich empathisch wirkt. Dabei geht es darum, dass sich ein jetzt Angestellter als damaliger Student für’s Kochen brennend interessierte und wegen des Geldes aber diesen Traum des Koch-Seins aufgab. Die anfängliche Wut über den Rauswurf war nach Ryan’s Erwähnung dieses alten Ziels wie verflogen. Das war ein starker - vor allem emotionaler - Moment.

Insgesamt ist “Up in the air” ein Film aus dem Leben. Sehr authentisch, gespielt von einem charismatischen George Clooney und einer zwar übereifrigen aber immerhin nicht eiskalten Anna Kendrick, die zeigt wie man wirklich emotional reagieren müsste, wenn man diesen Job ausführt.Am meisten hat mich aber überrascht, wie nachdenklich der Film eigentlich erzählt wird. Ich hatte es zunächst mehr als Erfolgsfilm eines immer reisenden Geschäftsmannes verstanden. Dennoch war ich positiv überrascht. Der Wiederguck-Faktor liegt bei mindestens zwei! Meine persönliche Wertung liegt bei 96% - dem sogenanntem “heart score”.

PS: Der Film ist nicht mehr so ganz taufrisch im Kopf (am 03.05.2010 gesehen!), aber durch den Trailer werden die wichtigsten Aussagen ziemlich gut wiederbelebt. - Stats: 40 min pures Schreiben!

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Mac OSX Installation Screens - it’s artwork, man!

This is really Mac only - sorry guys.

So you open those disc image files (.dmg) and often see some beautiful artwork - something which grabbed my attention about three years ago when I started working with Mac OSX (Tiger).

As a matter of appreciation and tribute to the graphic designers behind this I started this set on aaFlickr. I’m continuously filling it up with content, I’m sure there is one or more screens hidden on my hard drive.

Do you have some interesting ones? How about sharing?! C’mon, give it a shot!

- Cheers

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May
12th
Wed
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Aktueller Zeitgeist: Multitasking ist out!

Mit diesem Artikel bewerbe ich das Unwort des Jahres 2010: “Social Media Stress”.

Nachdem auch schon in den Neunzigern - gerne auch scherzhaft - immer wieder dieses Mehrere-Dinge-Gleichzeitig-Tun thematisiert wurde und es scheinbar bis heute Bestand hat, möchte ich für mich konstatieren, dass mein aktueller Zeitgeist mir mitteilt, dass immersives Konsumieren von Inhalten mir mehr bringt als extensives Serendipity-Klick-und-Konsum-Verhalten. Letzteres ist momentan vor allem verstärkt durch den Twitter-Informationskanal - in Verkörperung von der Software TweetDeck.

Der gestrige FAZ-Artikel “Facebook ist Selbstprostitution” bestätigt diesen Eindruck. Dabei meint der Psychologe Ernst Pöppel im Interview:

Der Mensch kann sich immer nur auf eine Sache konzentrieren. Multitasking ist streng genommen grober Unfug und unmöglich[…].

Weiterhin spricht er davon, seine Ich-Stärke, “nicht auf jede E-Mail sofort zu reagieren, auch wenn es vielleicht erwartet wird.”, aufzubauen.

Solange die Informationen nur durch einen hindurchlaufen”, heißt es weiter “, ohne verarbeitet und verankert zu werden, sind sie nichts wert und verursachen ausschließlich Stress. Dann entsteht kein Wissen, alles bleibt blass.

Nun ist es an einem selbst, sich wirklich auf einzelne Sachen zu konzentrieren. Ich gebe zu, Tools wie Instapaper oder LaterLoop helfen, scheinbar mehr Multitasking (oder doch eher Prokrastination?) zu betreiben. Allerdings können sie bei einer immer länger werdenden Liste von Links eben genau den von Professor Pöppel besagten Stress aufkommen lassen. Denn im Hinterkopf schlummert der Gedanke “Das muss ich alles lesen.” An diesem Punkt sollte man einfach lernen, “Pfui!” zu sagen.Interessant ist in dem Kontext, dass man ganz schnell bei GTD - Getting Things Done - landet, ein vor allem US-amerikanisches Modewort, das ein ganze Industrie von Tools und Software auf den Schirm gerufen hat und rufen wird. Es gibt dabei komplexe Web-Tools wie Toodledo oder das schlankere Tool Remember The Milk, was ich bevorzuge. Andererseits stellt “Now Do This” einen schönen Kontrast zu dem allzu vollgestopften Übersichten zuerst genannter Tools dar, das ich empfehle, wenn man gerade wirklich verzweifelt ist und nichts hinbekommt - sei es aus persönlicher Ausgebranntheit oder fehlender Antriebsfeder (Motivation). Die Zeit, in der man sagte, man sei zu beschäftigt (am frühen Anfang des 21. Jahrhunderts), ist genauso old-fashioned wie Multi-Tasking selbst.

Randnotiz: Ob Fashion nun aber das richtige Wort in dem Zusammenhang ist, bleibt fraglich, da dessen Konnotation etwas nur Temporäres (eine Saison, sprich: 4 Monate) impliziert.Wenn man das viele Beschäftigt-Sein nun nicht mehr in den Griff bekommt und Dinge erledigt, um weitere Dinge erledigen zu können - ich meine nicht Einkaufen gehen oder sowas - dann ist wohl ein “Personal Kanban” die richtige Methode, um festzuhalten, was man täglich oder wöchentlich geschafft hat. Es ist zwar schön, zu arbeiten, fleißig zu sein, gebraucht zu werden und einen Beitrag zur Gesellschaft…ehm…BIP zu leisten. Aber viel schöner ist es, wenn man auf das zurückblicken kann, was man bereits geschafft hat, ohne dabei allzu nostalgisch, schwelgerisch oder selbstschwärmerisch zu werden.

PS: Just als ich diesen Artikel verfasste, sah ich in meiner Inbox eine neue Mail eintrudeln. Und richtig: Ich habe mich dazu hinreißen lassen, sie zu lesen. Dennoch werde ich nicht sofort antworten und zunächst den hiesigen Artikel zu Ende schreiben. *ohh* das Handy klingelt - rangehen? Die Antwort: Ja, ich bin rangegangen. Aber nur, weil ich zuvor angeklingelt hatte und ich selbst etwas von der Person wissen wollte. Fazit

Was ich aus diesen Gedankenspielen lerne, ist, sich auf die Zeit weit weg vom Informationszeitalter zu besinnen. Früher waren die Menschen genauso intelligent wie heute, nur hatten sie damals das Glück, “echter” (also weniger abstrakt) leben zu müssen. Mein Kopfkino zeigt mir einen in seiner Holzhütte sitzenden Dichter, der, mit einem Glas Rotwein in der Hand aus seinem Fenster der Dämmerung entgegenblickend, seine Verse schreibt.Merke: Bücher sind wohl das Heilmittel der Informationskranken, und dann eben kein digitales aus dem iPad, sondern ein gedrucktes Werk. Denn damit kann man garantiert nur so viel Tasking betreiben wie das Buch zulässt.

- In dem Sinne, ein fröhliches Schaffen!

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May
11th
Tue
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Balztanz in der Berliner BVG!

Dass ein Fensterplatz in der wohlig-warmen, klimatisierten städtischen Straßenbahn auch Unheilvolles hervorbringen kann, bewies heute morgen die M8 auf dem Weg zur Uni. Es war dem entspannten - naja eher verschlafenen - Gefühl und den Annäherungsversuchen meinerseits mit der Tram-Innenwand geschuldet, dass ich derart einen Korb bekam, dass man es trotz nur kurz andauernder Liaison mit punktuellem Dauer-Schmerz sehr gut beschreiben kann.

Was war passiert?
Eigentlich genau das was ich gerade poetisch amateurhaft beschrieben habe. Weniger abstrakt formuliert, war es ein nackter Unterschenkel, der es wagte, auf Tuchfühlung mit der wadenhohen Heizung zu gehen. Reichlich unvorsichtig holte ich mir einen ziemlich andauernden Brandstreifen weg, der sich (ohne allzu viel zu übertreiben) in seiner Zündung wie ein Elektroschock anfühlte und nun im herrlich hautfarben-roten Ton meine Wade ziert.

PS: Der im Titel genannte Balztanz bestand übrigens darin, mein linkes Knie beim Schockerlebnis empor zu heben und unbeeindruckt umherzuschauen, ob jemand was gemerkt hatte.

- So und nicht anders heute erlebt, um 07:40 Uhr

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May
10th
Mon
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Weil die Gesellschaft ein Genitallängenvergleichsproblem hat

Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr bin ich davon überzeugt, dass es nur eine Frage des Zugangs zu Informationsquellen ist, die ausmacht, wie man sich im Leben entwickelt. Wenn Menschen lernen würden, sich gegenseitig öfter (ausgiebiger, intensiver) anzuregen und Wissen zu teilen, würde es weniger Experten geben. Experten sind in diesem Zusammenhang all diejenigen, denen es gelingt, Klüfte zu schaffen und damit Arm-Reich- oder “Schlau-Dumm”-Gefälle zu begünstigen, ja sogar herbeizurufen (zu provozieren) und zu beschwören.

All den Menschen sei gesagt: Leckt mich am Arsch! *R.i.P*

Diese These erscheint in der regelmäßig befüllten Kategorie “7/8” (Seven Eight). 7/8 hinterfragt das Offensichtliche und Verborgene. Es ist eine Aktion gegen die zunehmende Oberflächlichkeit! 7/8 lehnt sich begrifflich an Hemingways sieben Achtel des Eisbergs.

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May
8th
Sat
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Asiatische Reisbauern in Berlin-Marzahn

Die asiatische Frau, die gestern in kniehohem, saftig-grünem Gras direkt neben der Tram-Linie M8 am Bürgerpark Marzahn etwas (Gras ?) pflückte, erinnerte mich an chinesische Reisbauern beim Abbau ihrer Ernte. Der Schock wegen dieses seltsamen Gedankenblitzes verarbeite ich bis jetzt immer noch. Strange!

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Apr
26th
Mon
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Bachelor-Arbeit 2010 - ein Lebenszeichen

Nachdem wir intern (zu zweit) schon fleißig recherchieren, ob der möglichen Route, die wir mit unserem Browser-Game einschlagen, habe ich mir indes die Mühe gemacht, ein aaEtherpad anzulegen, das fleißig betrachtet werden darf.

Kritik, Tipps, Anregungen und Derartiges bitte hier als Kommentar, per Mail oder Twitter.

- Cheers!

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