Stream of Consciousness RSS

with or without.
be or not to be.
hard and soft.
claim and disclaim.
don't be ashame(d)
if you aim in this ga(i)m(e).

- Poetry is not only rhyming

NAII history:
Not Applicable In (the) Internet
Nicht anwendbar im Internet
05/09 to NOW
Not Amusing In Intelligence
11/05 to 05/09

Archive

Aug
14th
Sun
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Facebook Total #4 (Fear) - Planet der Affen - Prevolution

fbtotal_#4.mp3 Listen on Posterous

Die Shownotes

  • News
  • Hörer-Feedback
  • Die Top-Kandidaten der Woche
  • Der DFLDW
  • DKDW fällt aus, dafür “Coole By-The-Ways” (CBTW)
  • Neuer Outro-Song

News

  • Folge 4 hat das Thema Fear (engl. Angst)
  • Bis Mo, 15.08.2011, könnt ihr das Thema für Folge 5 bestimmen!

Hörer-Feedback

  • Nachtrag zu Windows 95 Fans werden Apple Fanboys
  • Überraschung für die Ähm-Zählerin

Die Top-Kandidaten zum Thema »Fear«

7: Börsenkurse fallen (Smilie)

6: Facebook #1 (Apokalypse)

5: Facebook #2 (Kostenpflicht)

4: Facebook #3 (Anonymous)

3: Provokante Aussagen (Rauchen)

2: VIDEO: Marina and The Diamonds - Fear And Loathing (engl. Angst und Abscheu)

Der DFLDW

1: VIDEO-KRITIK: Planet der Affen - Prevolution

»Coole By-The-Ways« (CBTW)

7: Homeruns trainieren [FAKE-Video] - leider aus Youtube entfernt worden! ;(

6: Anleitung zum Barfußlaufen

5: VIDEO: STAR WARS XXX: A PORN PARODY

4: Windoodles

3: Anlageberatung

2: VIDEO: Korkboden

1: »frühling scheiße herbst und winter« - DFLDW der CBTWs ;)

Neuer Outro-Song

METROPOL - My own animal zoo (von MyOwnMusic.de) – Danke an METROPOL für die Genehmigung! :)

___

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Aug
8th
Mon
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Facebook Total #3 - Epochal epischer Dialog zwischen Mann und Frau

fbtotal_#3.mp3 Listen on Posterous

Die Shownotes

In der dritten Folge geht es um:

  • Hörer-Feedback
  • Keine E-Mail-Adresse mehr
  • Die Top-Kandidaten der Woche
  • Der DFLDW
  • Die Kröte der Woche (DKDW)

Die Top-Kandidaten der Woche

Platz 10: »Happy Birthday, Mr. President! Geile Sau…«

Platz 9: Ein Rad, das Gedanken liest

Platz 8: VIDEO: »Creative Commons aus der Sicht eines Werkes und mit einer leicht angeschweizerten Synchronisation«

Platz 7: Lesbisches Paar rettet 40 Jugendliche im Massaker von Norwegen

Platz 6: Homo-Ehe

Platz 5: Zombie vs. Baby

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Platz 4: Wenn dir die Digitalisierung zu Kopf steigt

Platz 3: Die weltweit größte Stop-Motion Animation

Platz 2: Und wie viel Bullshit steckt in deinem Text?

Der DFLDW / Platz 1

Eine epochal epischer Dialog zwischen Mann und Frau:

er: wollte heute nichts gigantisches machen, nur etwas beeindruckendes

sie: Ja du kannst nicht immer unglaublich sein

er: ja manmal reicht es auch wenn man einfach atemberaubend ist

In diesem Sinne

Gut ist eben nicht gut genug! ;)

DKDW

Fan-Video zu einem Startup, das Lieferdienste für Essen anbietet

___

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Jul
31st
Sun
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Facebook Total #2 - Keine Milch sorgt für 404-Fehler!

fbtotal_#2.mp3 Listen on Posterous

Die Shownotes

In der zweiten Folge geht es um:

  • Facebook Total hat einen Fan
  • Die Top-Kandidaten der Woche - in Teaser-Manier
  • Der DFLDW

Facebook Total hat einen Fan

FB-Total ist sehr geil :D

Die Top-Kandidaten der Woche

  • Platz 10: Ein bisschen bunte Musik machen
  • Platz 09: Ein bzw. zwei Wanderer im Wald
  • Platz 08: Konspirativer Audio-Digitalisierer
  • Platz 07: Freiheitliches Internet
  • Platz 06: Daimler wird zu Deinhard
  • Platz 05: Windows 95 / Ich bin der König der Welt!
  • Platz 04: Wort des Tages: Brotzeitbox
  • Platz 03: Wie weit kann man im Apple-Store gehen?
  • Platz 02: Nichtgeburtstag

Der DFLDW / Platz 1

Diese Combo ist deswegen der DFLDW geworden, weil der Refrainteil des Songs:

How could they know just what this message means…

und im übertragenen Sinne allein der Titel »No Milk Today« sehr schön zur nicht vorhandenen bzw. fehlerhaften Webseite passen. Statt »No Milk…« könnte man eben auch »No Page…« einfügen! :)

In diesem Sinne

Trinkt (mehr) Milch!

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Jul
29th
Fri
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Geld verdienen im Business 2.0 - warum Bricks and Mortar wieder lebt!

Im Rahmen der onlinebasierten Zusammenarbeit im eVideo-Kurs mit verschiedenen Menschen zum Thema »Geld verdienen im Web 2.0« bestand eine Aufgabe darin, eine Top-10-Liste zu entwerfen, wie sich am besten, schnellsten und vielleicht auch am nachhaltigsten ein müder Euro verdienen lässt.

Szenario

Möchte ich im Social Media geschäftlich erfolgreich sein, geht es darum, mit meinem Konzept und der Umsetzung etwas Neues zu bieten. Ausgelutschte Ideen wären mir zuwider und unattraktiv. Der Dienst, die Plattform, oder der Service, den ich anböte, würde folgende Eigenschaften aufweisen, er wäre:

Schlank

…im Bereich des User Interface, der Funktionen und Prozesse.

Einfach

…so wie ein Satz minimal aus SPO besteht, soll auch die Web-Applikation minimal einfach sein.

Sinnvoll

Nichts ist schlimmer als nutzlose Sinnlosigkeit.

Feurig

Mindestens ein heißes Feature, an dem ich mich *verbrennen* kann, muss vorhanden sein.

Konsequent

Trotz aller Euphorie über den Einfluss, den User-Feedbacks, Kommentare, Tweets u.ä. haben können, ist es wichtig, dass der Produzent der Web-Applikation stets die Route fährt, die die Anwendung zu einem besseren Produkt macht. Dass dabei Kunden auf der Strecke bleiben, ist das alltägliche Risiko bei der Evolution von Software.

Vorab

Ein Ansatz, den ich aus REWORK der 37signals entnehme und der für mich als Generalregel gilt, ist sinngemäß folgender:

  • Lerne von bereits Etablierten (Wettbewerbern), vergiss sie wieder und folge dann deinem eigenen Gespür - Copycats sind für den Allerwertesten!

Die pragmatische Top-10-Liste wie man im Social Web Geld verdient

Weil sich Bullet-Points auf Deutsch einfach nicht knackig lesen lassen, führe ich die folgenden Punkte Englisch aus. Jeder Top-10-Punkt ist dabei ein eigener Komplex, der aus vielen Unterpunkten bestehen kann.

1) Focus on your passion

  • Find your niche.
  • Find your topic.
  • Find something you’re passionate about.

2) Caring first, cp. [Vay11, p.9f.]

  • Start conversations and join them!
  • Keep your business in the background.
  • Proof your expertise by answering questions.
  • Establish relationships.
  • Make them really like you _NOT_ by pushing only the LIKE button.
  • Make them trust you.
  • Use your »grandfather’s DNA«.

2.1) Create something longlasting and helpful

3) »Speak your customer’s language« [Vay11, p.233]

4) »Build a sense of community around your brand« [Vay11, p.233]

5) Diversify

  • Expand your topic’s focus in a long term.

6) Be patient

  • The faster you grow, the faster you fall - so take your time!

7) Produce!

  • Create content and products around your content.
  • Do not rely on ads only, see 8).

8) Use ad banners in a smart way or avoid them

  • Nobody likes them, but everybodys knows that we need them.

9) Merge traditional and social media business, cp. [Vay11, p.234]

  • Social Media does not replace traditional business, it enhances it

10) Surprise your clients and customers + Stay hungry!

Lesson Learned

Ladengeschäfte (sog. »Bricks and Mortar«) hängen nicht direkt mit dem Social Web zusammen. Vielmehr geht es darum, die Idee und das Ökosystem eines traditionellen Ladengeschäfts aufzugreifen. Wie in Punkt 2 (»grandfather’s DNA«) erwähnt, ist es heute _wieder_ wichtig, die Menschen 1:1 zu sehen. Persönliche Bindungen sind wieder wichtig, wie uns das das in Punkt 3 erwähnte Cluetrain Manifesto mit auf den Weg gibt. Beziehungen formen des Web und heutzutage eben das Social Web.

Desöfteren kommt mir in Sinn, dass das Web begrifflich mit dem deutschen »Weben« oder Flechten (man möge mich lynchen, dass ich den Unterschied nicht kenne) verbunden werden kann. Diese Assoziation macht noch deutlicher, dass es ein Prozess ist, der im Web passiert und seine Zeit dauert. Genau wie Beziehungen sich über Jahre festigen, tun es eben auch Cyber-Links.

Quellen

[Vay11] Gary Vaynerchuk, »The Thank You Economy«, 2011

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Jul
25th
Mon
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Facebook Total #1 - Aus Susi, Hubertus und Marta wird Dape.tv

Fbtotal

fbtotal_#1.mp3 Listen on Posterous

In der ersten Folge stelle ich das Konzept von »Facebook Total« und den ersten DFLDW vor.

Was ist Facebook Total? (kurz)

Das TV Total (das man von Pro 7 kennt) für Facebook - nur als Podcast!

Was ist Facebook Total? (lang)

  • Eine wöchentlich aktualisierte, kurze Sendung, die jeden Sonntag bis 18 Uhr schaut, was sich im Facebook-Stream des Moderators und seiner Zuhörer tummelt - und danach produziert wird.
  • Aus dem (vom Moderator gepickten) besten Status-Update wird »Der Facebook-Liebling der Woche« (DFLDW) gewählt.

Credo

Das Feedback ist wichtiger als das Status-Update selbst!

Außerdem wichtig, zu wissen

  • Updates werden immer _anonym_ vorgetragen.
  • Einsendungen von Zuhörern müssen begründet werden: Warum ist dein Vorschlag gut genug für Facebook Total?
  • Vorschläge an fbtotal (aet) alexkluge (punkt) de

Musik

  • Intro »Junglike« und Outro »Forest dances« von »Alexirius« aus dem Album »Sancho guitar«

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Jun
24th
Fri
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Warum Frauenfußball so attraktiv geworden ist

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Sacha Höchstetter für den Playboy Juli 2011

Vom letzten Auftritt der Frauen im Spiel gegen die Norwegerinnen war ich schon ziemlich beeindruckt. Deshalb möchte ich basierend auf dieser Erfahrung die Debatte über »Männerfußball vs. Frauenfußball« für mich selbst beantworten und auflösen.

Bildschirmfoto_2011-06-24_um_07

Das ist mir positiv aufgefallen:

  • Die Frauen sind schneller geworden.
  • Professionalität ist anzusehen.
  • Sie sind bissiger geworden.
  • Die jungen Spielerinnen machen wie auch bei den Männern den Unterschied - wahrscheinlich der guten Nachwuchsarbeit geschuldet.
  • Die Frauen sind ungemein erfolgreich.
  • Die Entwicklung im Frauenfußball ist enorm.
  • Zuschauen macht Spaß und steckt an.
  • Die Abwechslung macht’s - im Sinne von Gleichberechtigung u.ä. ist es nur konsequent, dass auch Frauen diesem Sport frönen.
  • Wir (Männer) können von den Frauen lernen.

Schneller geworden

Das gesamte Spieltempo erschien zwei, drei Takte schneller als ich es vor etwa zwei Jahren mal gesehen hatte.

Professionalität

Einher mit dem Spieltempo konnte ich feststellen, dass die Abläufe und Zuspiele wesentlich akkurater und flotter vonstatten gingen. Hier hat sich einiges getan!

Bissigkeit

Kampfgeist und der Wille zu siegen, war den deutschen Spielerinnen deutlich anzusehen - zumindest in der Zeit von der 79. Minute bis zum Ende.

Junger Nachwuchs

Was die »jungen Wilden« bei Michael Ballack geschafft haben bzw. vom DFB forciert wurde (oder wie auch immer), wird auch bei den Frauen passieren. Die Jungen geben den Ton an, während die »Alten« in jedem Spiel aufs Neue um ihren Platz in der Mannschaft kämpfen müssen.

Ungemein erfolgreich

  • Weltmeister: 2003 und 2007
  • Europameister: 1989, 1991, 1995, 1997, 2001, 2005 und 2009
  • Olympische Sommerspiele: jeweils Bronze 2000, 2004 und 2008

Enorme Entwicklung

Nicht nur, dass ich selbst die Attraktivität des DFB-Frauenfußballs nicht mehr leugnen kann, auch scheinen mir gängig Clichés einfach nicht mehr zeitgemäß. Männer, Bier und Fußball ist als DIE Kombination schlechthin dermaßen archaisch gedacht, dass mir dieser intolerante Blick ganz widerlich aufstößt.

Frauenfußball ist aktuell und spiegelt wider was in der (v.a. wirtschaftlichen) Gesellschaft passiert - eine Stärkung der Frauen (wenn auch z.B. durch eine explizite Frauenquote).

Mir persönlich gefällt es, gegen Frauen auf dem Fußballplatz zu stehen und gegen- oder miteinander zu spielen. In der 1990er Jahren, als ich den Großteil meiner Freizeit auf dem Bolzplatz verbrachte, war das noch undenkbar.

Zuschauen macht Spaß und steckt an

Es sind immer die Tore, an denen man als Fußballer und Fußballerin gemessen wird. Insofern kann ich nur meine ernsthaft große Freude darüber ausdrücken, wie gut die drei Tore gegen Norwegen anzusehen waren. Für eine Frau mit Hummeln im Allerwertesten und dem Drang, Sport zu treiben und professionell in einen Verein zu gehen, kann das die Entscheidung dazu beflügeln.

Die DFB-Frauen machen also vor, wie guter, aktueller und professioneller Fußball aussehen kann. Wie die DFB-Männer sind sie Vorbilder für die heranwachsende Generation und verbreiten den Virus, den man so schnell nicht los wird.

Die Abwechslung macht’s

Wie öde ein Länderspiel der Männer sein kann, wissen wir. Klar: Seit der der WM 2010 in Südafrika, ist das Niveau nochmals gestiegen. Dennoch gibt es dröge Spiele, bei denen die Einsatzbereitschaft bei allen Spielern so hoch ist, wie die eines Lukas Podolski aktuell im Nationalelf-Dress.

Umso schöner ist’s, wenn man den Frauen zuschauen kann, wie sie mit Elan, Spielfreude und (manchmal ein klein wenig) Unbeholfenheit (dennoch charmant) den Platz als ihre persönliche Spielwiese auserkiesen.

Von den Frauen lernen

Was mir besonders imponierte war die Ausdauer und Geduld, die vor allem die jungen Spielerinnen bewiesen. Es musste erst die 79. Minute kommen, als das erste Tor fiel. Einige Minuten später war das Spiel entscheiden (3:0).

Diese Besonnenheit nehme ich mit als Lesson Learned. Sie würde dem einen oder anderen Fußballmann auch gut zu Gesicht stehen.

Fazit

Ein Hoch auf die Frauen und eine erfolgreiche Verteidigung des WM-Titels!

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    Jun
    20th
    Mon
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    Socialnomics im Business 2.0 - bitte was?

    Im ersten Teil meines Fazits möchte ich die Erkenntnisse aus der Arbeit mit der AG »Socialnomics« festhalten. Inhaltlich werde ich dabei größtenteils auf die Abschlusspräsentation am 30.04.11 an der HTW Berlin eingehen.

    Was war das Thema?

    Socialnomics - also einfach gesagt die ökonomischen Aspekte im sozialen Kontext. Man könnte es auch als Social Business bezeichnen.

    Als Einführung in das Thema möchte ich das recht pathetische Video »Social Media Revolution 2011« von Eric Qualman nahelegen.

    Was waren die Fragestellungen?

    1. Begriffsklärung - Hintergrund, verschiedene Standpunkte, Eure Interpretation
    2. Inwiefern lässt sich der Begriff auf Eure aktuelle AG-Arbeit überführen? (Herausforderungen, Eure Lösungsansätze, konkretes Vorgehen)
    3. Wo seht Ihr Ansatzpunkte, Euren Begriff mit Business 2.0 zu verbinden?
    4. Welche zentralen Fragestellungen lassen sich von diesen Schnittstellen ableiten?
    5. Mit welchen Themen könnten/sollten sich die nächsten AGs beschäftigen?

    Nicht ganz strikt arbeiteten wir die Fragen ab. Stattdessen bildeten wir Kompetenzbereiche, in denen sich eine Person austoben sollte. Diese lauteten immer in Bezug zu Social Media:

    • Definition
    • Personalmanagement
    • Unternehmensinterne Weiterbildung (Videofeature, das nicht transkribiert werden soll)
    • Organisationsstruktur
    • Chancengleichheit
    • Work-Life-Balance
    • Marketing

    Erst im zweiten Schritt bezogen wir uns - jeder für sich - auf die einzelnen Fragen.

    Was war das Ziel?

    Wie bei eVideo-Kursen üblich, ist der Weg das Ziel. Sprich: Anja Wagner (Kreative Leiterin der Weiterbildungskurse) lässt offen, wohin es für uns geht. Allerdings gibt sie uns mit unterstützende Fragestellungen und agiert damit als Facilitator.

    Der Output der AG

    Vorweg möchte ich auf die zusammenfassende Präsentation in Scribd hinweisen. Sie dient als Zusammenfassung der sogleich dagestellten Inhalte - in grober Form.

    http://www.scribd.com/doc/54268001/Socialnomics

    Was ist Socialnomics?

    In Bezugnahme auf Erik Qualmans »Socialnomics« geht es bei Socialnomics darum, wie Social Media unsere Art zu leben und Business zu machen ändert.

    Wie Socialnomics unser Leben ändert

    • Ende der Schizophrenie - man ist also eindeutig!
    • Beginn des Bragadonien-Effekts »Look at me, look at me.«
    • Ende der Glashausgesellschaft

    Wie Socialnomics unser Business ändert

    • Sharable-Tendenz: Austausch, der Mehrwert generieren wird
    • Sharing hießt nicht mehr Teilen, sondern der Umgang mit knappen Ressourcen

    Social Media und Personalmanagement

    • Personalbeschaffung über Suchmaschinensoftware und Social Media Xing, Facebook, Twitter & Co.
    • Offene Bewerbungsrunden über Facebook organisiert, z.B. Starbucks
    • Talent Communities: Talent Pool mit internen Mitarbeiten und externen Bewerbern, die Informationen in einer Art Personalakte festlegt, z.B. Global Talent GatewayOxendo (das erweiterte Xing)
    Social Media und Organisationsstrukturen

    Virtuelle Teamarbeit…
    • …geschieht, ohne dass wir es merken (z.B. Facebook-Posts, die bereits eine Arbeitsleistung darstellen)
    • …funktioniert asynchron (z.B. Google Doc)
    • …passiert nicht mehr in einem Raum (praktisch kann JedeR von jedem Ort arbeiten)
    • …lässt hohen Mobilitätsgrad zu
    Organisationsstrukturen und -formen
    • Creative Membership Communities, in denen soziale Beziehungen Teil des Geschäftsmodells werden (z.B. das TED-Konferenznetzwerk, Coworking Spaces, Social Bar Berlin)
    Hierarchien
    • These: »Hierarchien in Unternehmen haben keinen Einfluss auf die Onlinekollaboration.« (These)
    Fragen, die offen geblieben sind
    • Wie sieht das Führungsmodell in kollaborativen Netzwerken und Teams aus?
    • Welche Organisationsformen und Geschäftsmodelle bieten sich im Business 2.0 an?
    • Wie kann Onlinekollaboration (v.a. von Erwachsenen) in Unternehmen erlernt werden? Was sind Katalysatoren dafür?
    Social Media und Chancengleichheit

    Social Media und…
    • …Chancengleichheit
    • …Diversity
    • …Gender
    These:
    »Das Web 2.0 fördert die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.«
     
    These:
    »Das Web 2.0 erzeugt aber auch neue (technische) Barrieren.« (z.B. Captchas, Videos ohne Untertitel)
     
    These:
    »Das Web 2.0 relativiert Gender-Stereotypen.«
     
    Frage:
    Unterstützt das Web 2.0 die Umsetzung von Gender- und Diversity-Aspekten?
    Social Media und Work-Life-Balance (WLB)

    • Work-Life-Balance (WLB) ist total individuell - kein Patentrezept
    • Faktisch ist WLB tot!
    • man spricht auch von Profersional
  • WLB im Social Media heißt auch, dass man 24/7 planen muss
    • Social Media kostet viel Zeit
  • WLB muss einmal etabliert werden und immer wieder angepasst werden
    • WLB ist nicht konstant
     
    Social Media und Marketing

    Hierbei wurden meiner Meinung nach sehr gute Thesen angebracht, die hier in aller Gänze ausgeführt werden sollen.
     
    #1:
    Aus Unternehmenssicht steht am Anfang von Social Media die Erkenntnis, dass die Revolution eine Revolution der Kommunikation – nicht eine Revolution der Unternehmen ist. (sinngemäß, vgl. Paul Greenberg, 2011)
    #2:
    Für die Kommunikation im Social Web ergibt sich daraus eine Konsequenz:
    »Wenn ich in der realen Welt nix zu sagen haben, dann habe ich auch im Social Media nix zu sagen - so einfach ist das.« (Mirko Lange 2011)

    #3:
    Auf Business 2.0 übertragen müssen Unternehmen verstehen, dass das, was als »Socialnomics« bezeichnet wird, einen einschneidenden sozioökonomischen Wandel beschreibt. (vgl. Eric Qualman, 2010)
    #4 (Fazit):
    No give, no get.
     
    Es geht im Business 2.0 also nicht in erster Linie um den rein ökonomischen Ansatz - sprich den Austausch von Leistung-Gegenleistung.
     
    Vielmehr geht es um die Schritte, die davor passieren müssen und die letztlich alle auf einem großen Zauberwort aufbauen: VERTRAUEN.
     
    Um Geschäfte im Social Web zu machen, braucht man Vertrauen. Vertrauen braucht Dialog. Dialog braucht Transparenz, Authentizität und relevante Inhalte - und Partner auf Augenhöhe. Nicht Kunden, die Könige sein wollen.
     
    Als Beispiel wurde das auch finanziell erfolgreiche Projekt »Willkommen Wolf« vom NABU genannt. Einem Online-Redakteur vom NABU konnte unser AG-Mitglied dann noch die Frage stellen:
     
    »Welche strategischen Fragestellungen waren in der Anfangsphase wesentlich?«
     
    und bekam folgende Antwort:
     
    »Die Hauptaufgabe ist es, alle an einem Thema Interessierten zusammenzubringen, fachlich richtig zu informieren und langfristig zu Unterstützende zu Aktiven zu machen.«
     
    Wunderschöne Worte zum Ende des Vortrags! ☻
     
    Im zweiten Teil meines Fazits soll es um die Ergebnisse gehen, die wir als AG »Geld verdienen« herausfinden konnten.

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    Jun
    13th
    Mon
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    Aufgabe als Mittel zum Erfolg

    Mir fällt öfter auf, dass ich eine Aufgabe erst dann gelöst bekomme, wenn ich sie bereits aufgegeben habe. Es scheint mir, dass sich Körper und Geist beim Aufgeben dermaßen entspannen und Problemlösungsreserven entsprechend freisetzen. Cool! :)

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    May
    27th
    Fri
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    Nicht Muss, sondern Mach!

    Als damalige Übung in der HTW Winteruni, ein Wort aus dem Leben zu verbannen, kam ich darauf, Muss durch Mach zu ersetzen.

    Wenn ich mir nun überlege, wie oft ich Sachen machen muss, ist das Streichen des Wortes aus dem persönlichen Vokabular nicht nur großer, sondern auch wichtiger Schritt. Durch das Weglassen geht man an jede Muss-Arbeit anders ran - entschiedener, bejahender. Man tut sie einfach, ohne eine negative Muss-Konnotations-Gabel mitschwingen zu lassen.

    Potenziell kann das schon ein ganzes Leben ändern, bilde ich mir ein! Statt etwas gezwungen machen zu müssen, drückt man es mit einem freiwilligen Mach so aus. Man sollte sich nur klar machen, wie oft das Muss Einzug in die Alltagssprache gefunden hat. Kein gutes Zeichen, wie ich finde!

    Subtrahiert man nun alle Muss-Aktivitäten, sollte das Leben automatisch lebenswerter erscheinen. Ganz so einfach scheint es nicht zu sein, denn manche Verpflichtungen haben (!) zu sein.

    - Überlegungen aus der Kiste, welche auch immer.

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    Apr
    25th
    Mon
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    Die Rolle des Bauhaus im Social Media Design 6/6: Trends und Lessons Learned

    Der sechste und letzte Artikel der Reihe soll ein Gesamtfazit darstellen und dabei Trends und Lessons Learned herauskristallisieren. Als Einstieg sollen die bisherigen Artikel kurz zusammengefasst werden.

    Der erste Artikel…

    …legte die Grundlagen, indem das Verständnis für Bauhaus, Design, Social Media und Social Media Design in Form von Definitionen und Merkmalen etabliert wurde.

    Der zweite Artikel…

    …befasste sich mit dem Versuch, einen Lehrplan für Webdesigner aufzubauen, der sich am Bauhaus-Programm orientierte.

    Der dritte Artikel…

    …behandelte das aktuelle bzw. nicht mehr aktuelle Buzz-Thema »Design Thinking«. Der Prozess wurde ausführlich beschrieben, um ihn anschließend auf seine Vereinbarkeit mit dem Bauhaus und Social Media zu prüfen.

    Der vierte Artikel…

    …stellte die Frage wie (handwerklich) anspruchsvoll Webdesign tatsächlich ist bzw. inwiefern ein handwerklicher Anspruch überhaupt gegeben ist. Dabei wurden die bauhäuslichen Prinzipien mit denen des Webdesign abgeglichen. Außerdem wurde der Begriff des »greifbaren Codes« ein- und ausgeführt.

    Der fünfte Artikel…

    …war im Wesentlichen ein Manifest - das erste SOCIAL MEDIA DESIGN MANIFEST. In 25 Thesen / Hypothesen / Theorien wurde für Webentwickler (von Copy und Content) eine theoretische Sammlung von aktuellen Paradigmen im Social Web und Social Media verlautbart.

    Der sechste Artikel…

    …wird nun alle Artikel rückblickend betrachten, teilweise wiederholen und den folgenden abschließenden Fragen nachgehen:

    • Was kann Social Media Design (SMD) vom Bauhaus lernen?
    • Welche Aspekte von Social Media wären für das Bauhaus nützlich gewesen?
    • Wie sieht die Zukunft von Webdesign im Post-Bauhaus-Zeitalter aus?

    Außerdem soll der Frage nachgegangen werden, welche Konsequenzen das erlangte Wissen für Design 2.0 in gesellschaftlicher, industrieller und wirtschaftlicher Weise hat.

    Was kann SMD vom Bauhaus lernen?

    Im Wesentlichen kann Social Media Design vom Bauhaus lernen:

    • Dinge müssen funktionieren.
    • Gebaute Angebote und Werke sind (nicht) für Jedermann.
    • Gebaute Angebote und Werke entstehen, weil sie gebraucht werden.
    • Individualismus trotz Massenfertigungstechniken.
    • Einfache Handhabung.
    • Vereinigung (konvergieren) statt Vereinsamung.

    Dinge müssen funktionieren

    Dies sollte die allererste Prämisse sein. Aktuelle Ausfälle wie die von Amazons Cloud Computing Service müssen also vermieden werden, auch wenn Services wie Flavors.me trotz Ausfall ihres Services verlautbaren, verständnisvolle Kunden - zu haben…wenn auch nicht alle.

    Gebaute Angebote und Werke sind (nicht) für Jedermann

    Trotz des Anspruchs des Web (»Zugang für Jeden«) und des Bauhauses (eine »Lebensangelegenheit des ganzen Volkes«), von der Allgemeinheit (Jedem) erreichbar zu sein, lehrt uns das bisher Erfahrene, dass Social Media besonders von der Differenzierung des Jedermann und dessen Anspruch lebt. Spezialangebote (Nischen) sind die Folge. Fraglich bleibt, inwiefern z.B. das Phänomen Facebook als ein solch beschriebenes Angebot gezählt werden kann, weil es vielmehr als Infrastruktur (etwas großes Ganzes) für Nischenangebote dient, statt als dedizierter Social Media Service gesehen zu werden.

    Gebaute Angebote und Werke entstehen, weil sie gebraucht werden

    Statt Angebote zu bauen, die keinem echten Bedarf entspringen und nur der Sache selbst willen entstehen (»l‘art pour l‘art«), sollen sinnhafte und notwendige Angebote entstehen.

    Individualismus trotz Massenfertigungstechniken

    Trotz der Gleichheit, die aktuelle Angebote wie Facebook, Twitter, Netvibes, Mixxt, besagtes Flavors.me u.ä. bieten, muss Raum für individuelle Ausprägungen gegeben sein. Web und Social Media leben von der Vielfalt und der besagten Nische.

    Einfache Handhabung

    Es muss klar erkennbar sein, was mit diesem und jenen Werkzeug und Tool zu machen ist - siehe auch Affordances (Don Norman).

    Vereinigung (konvergieren) statt Vereinsamung

    Beinahe trivial zu erwähnen ist die Mentalität der interdisziplinären Kooperation und Kollaboration, die von Walter Gropius & Co. angestrebt wurde. Trivial deswegen, weil bereits vor einigen Jahren Web-Angebote à la Google Maps (2005), Flickr (2004) u.ä. mit ihren offenen APIs eine klare Mashup-Mentalität aufweisen bzw. Angebote wie Yahoo Pipes (2007) Oberflächen zur Generierung von eigenen Mashups bereitstellen. Da die konvergierende Zusammenarbeit nicht nur eine Stärke des Bauhauses ist, diese folglich bereits Anwendung im Social Media findet, soll dieser Aspekt last but not least erwähnt werden.

    Welche Aspekte von Social Media wären für das Bauhaus nützlich gewesen?

    Interessant und relevant wäre fürs Bauhaus gewesen:

    • Über die Stärke zu wissen, die Menschen im Social Web gemeinsam aufbauen können.
    • Die Emanzipation des Otto Normalbürgers (»Wutbürgers«) via Social Media / Die Rückkehr der (aus)gelebten Demokratie.

    Gemeinsame Stärke von Menschen im Social Web

    Nicht durch Experten, sondern durch eine große Masse an Bürgern wie du und ich konnte z.B. Nestlé dazu bewegt werden, Palmöl nicht länger aus dem indonesischen Regenwald nutzen - jenem Wald, in dem der Orang-Utan sein Zuhause findet und durch dessen Abbau sein Existenzaus drohte.

    Emanzipation des Normalbürgers / Rückkehr der Demokratie

    Die Schlagzeilen zu WikiLeaks dahingestellt, dient es als gutes Beispiel, in dem der einfache (brave) Bürger plötzlich auf Augenhöhe mit Unternehmen und Staatsregierungen steht und ihnen Paroli bieten kann. Besagter Bürger kann dadurch souveräner und selbstbewusster auftreten, denn Wissen bedeutet (trotz allmählichen Schwunds wegen derartiger Plattformen) Macht. Insofern ist WikiLeaks eine der bekannten Plattformen, die dem Volk die Macht (Demokratie) zurückgibt.

    Wie sieht die Zukunft von Webdesign im Post-Bauhaus-Zeitalter aus?

    Nachfolgend soll verfasst werden, welche Schwerpunkte das Webdesign zukünftig ausmachen:

    • Bionik / Biomimikry
    • 3D
    • Der Browser & native Browser-Technologien

    Bionik / Biomimikry

    Webdesign ist heute bereits greifbar und ahmt Elemente der analogen Welt, z.B. Holztexturen, Bedienelemente, Buttons u.ä., nach. Es wird morgen noch stärker die analoge Realität ausdrücken und imitieren.

    3D

    Was gerade (wieder) in der Filmbranche hinsichtlich des 3D-Erlebnisses passiert und auch in Spielkonsolen à la Nintendo 3DS Einzug hält, findet bereits marginal auch schon im Webdesign statt. Youtube bietet seit 2009 bereits eine 3D-Funktion - mit Brille. Jacqueline Thomas (Web Design Ledger) sieht diesen Trend in Form von »Parallax Scrolling« und »Depth Perception«.

    Der Browser & native Browser-Technologien

    Multimediale Fähigkeiten (v.a. Video) ist dank HTML5 nun nicht mehr länger auf Flash-Technologie beschränkt. Zusammen mit CSS3 und JavaScript wird der Browser mehr und mehr zu der Applikation schlechthin. Ähnliches meint wohl Google auch mit seinem Chrome OS.

    Fazit

    Es bleibt spannend im Feld des Web- und Social-Media-Design (Design 2.0). Mit der pragmatischen Bauhausbrille wurde auf aktuelles Design fürs Web geschaut und versucht, Parallelen zu finden. Was klar wird, ist die offensichtliche Kompatibilität beider Bereiche - Bauhaus und SMD sind kompatibel zueinander.

    Gesellschaftspolitisch kann Design 2.0 helfen, Projekte wie WikiLeaks noch stärker zu machen und dank eines intelligenten Mixes aus Design und Content mehr Menschen davon überzeugen, sich in Gesellschaft und Politik zu engagieren bzw. zur Mündigkeit zurückzufinden.

    Industriell wird es die Aufgabe von Design 2.0 sein, dem Web eine größere Einladungsmentalität zu verleihen, also andere Industrien (gemäß Design Thinking) einzubinden statt auszuschließen.

    Wirtschaftlich ist Design 2.0 wohl ein Wachstumsmarkt, dessen Bedarf immer größer wird. Doch statt nur Design im klassischen Sinne zu betreiben, werden mehr und mehr technische Anforderungen an den Webdesigner gestellt - siehe Bauhaus-Lehrplan. Dies ist auch der Grund warum man von einem Webentwickler sprechen sollte.

    In jedem Fall ist für Kontinuität gesorgt - das Web wird nicht aussterben. Als eine von vielen Anwendungen des Internets ist es mit seiner neuesten Erweiterung namens Social Media auf dem Weg in die richtige Richtung. Jene, welche den Menschen im Zentrum sieht (HCD), die ihn umgebende belebte und unbelebte Natur allerdings nicht außer Acht lässt (DT).

    Weiter so!

    Posted via email from Alex Kluge & Freunde recycle Spring ♺ | Comment »

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